Informationen und Vorteile eines Fertighauses

Informationen und Vorteile eines Fertighauses

Heute ist etwa jedes fünfte Neubauvorhaben ein Fertighaus. Aus gutem Grund: Es bietet dem Bauherrn große Planungssicherheit. Außerdem lassen sich umweltschonende Techniken bei Fertighäusern einfach umsetzen, egal ob Holzrahmen-, Holztafel- oder Skelettbauweise. Nicht zufällig sind daher viele Fertighäuser Passivhäuser, die mit nur wenig Energieaufwand betrieben werden können. Jedoch spart der Bauherr nicht nur durch eine hohe Wärmedämmung viel Geld, sondern auch durch niedrige Baukosten. Schließlich lässt sich ein Fertighaus in nur wenigen Wochen errichten. Interessante Tips über Heimwerken finden Sie auf perfektheimwerken.de.

Ein besonders großer bautechnischer Vorteil Fertighäusern ist, dass es zunächst weniger mit Wasser in Berührung kommt, als massive Bauten. – In einer Bauzeit von zwei Monaten kann viel weniger Feuchtigkeit in den Bau ziehen als beim Backsteinbau. – Was beim Haus von Vorteil ist, ist unmittelbar auf den Menschen übertragen fatal. Ohne ausreichend Trinkwasser, nimmt auf Dauer die Gesundheit und das Wohlbefinden Schaden. Gerade Berufstätige und alte Menschen vergessen nicht selten, ausreichend zu trinken. Aus diesem Grund erleben gerade Wasserspender an vielen öffentlichen Orten einen regelrechten Boom: In Mensen, in Wartezimmern oder im Büro. Hier kann sich der Besucher kostenlos mit Wasser versorgen. Damit er auch Appetit aufs kühle Nass bekommt, hat er es sichtbar in einer transparenten Gallone vor sich.

Der trockengelegte Fertighaus-Eigentümer hat mittlerweile viele Möglichkeiten durch einen Wasserspender wieder gutes Wasser in seine Wohnung zu bringen – hochqualitatives Trinkwasser, das ihm, seiner Familie und seinen Besuchern bekommt. Wasserspender eignen sich insbesondere für Feiern, denn hier kann sich der Gast bequem selbstversorgen, falls er durstig ist. Dazu muss der Verbraucher keine Mineralwasserkisten mehr schleppen. Der Fertighausbesitzer kann sich zwischen leitungsgebundenen und freistehenden Wasserspendern entscheiden. Die Spender mit Leitungsanschluss haben den praktischen Vorteil, dass sie sich einfach und schnell wieder auffüllen. Ein Wasserfluss, der sich selbst reguliert, verhindert dabei, dass das Wasser überläuft. Wer sich für einen freistehenden Wasserspender entscheidet, muss allerdings die Gallonen durch neue ersetzen, sobald sie leer sind.

Es sind sogar weitere technische Raffinessen möglich: Der Automat kann zum Beispiel melden, wann die Becher oder das Wasser bald aufgebraucht sind. Über die Wasserqualität brauch sich der Betreiber auch keine Sorgen zu machen, das Gerät verfügt über eine selbstreinigende Automatik. Einige Geräte leeren sogar den Tropfenfang selbstständig. Bei der Installation ist allerdings darauf zu achten, dass der Wasserspender auf einer ebenen Fläche aufgestellt wird. Wer sich einen Wasserspender ins Wohnzimmer stellen möchte, der kann zwischen verschiedenen Ausführungen wählen. Er muss sich entscheiden, ob er stilles und sprudelndes Wasser haben möchte.

Außerdem kann er entscheiden, welche Temperatur das Trinkwasser haben soll. Um das Wasser zu kühlen, ist das Gerät meist an das Stromnetz angeschlossen. Damit ist sogar die Heißwasseraufbereitung möglich, so können sich Gäste sogar mit warmen Getränken wie Tee selbstversorgen. Allerdings sollte der Verbraucher bedenken, dass mit dem Kühlen und Erwärmen auch der Energieverbrauch ansteigt. Zudem sollte die Heißwassertaste gesichert werden, damit sich niemand ausversehen verbrüht. Wer viele Extras haben möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen, als derjenige der sich mit einem Basisgerät zufrieden gibt. Egal und sich der Käufer für die günstige oder teure Variante entscheidet, der Wasserspender schafft im Fertighaus mehr Flexibilität.