Der Traum vom eigenen Zuhause: Früh finanziell vorsorgen

Irgendwann in den eigenen vier Wänden zu leben ist für viele immer noch so etwas wie ein Traum. Auch wenn tendenziell immer mehr Menschen versuchen, mit weniger „Ballast“ durch die Welt zu kommen, wünscht sich dennoch ein Großteil das Eigenheim. Eine Hürde, die bei manch einem zu einer unüberwindbaren Herausforderung wird, ist die Finanzierung. Dabei kann schon früh damit begonnen werden, „sicheres“ Kapital aufzubauen.

Investitionen gut prüfen

Zeitgemäß wohnen und dann vielleicht noch in einem Haus auf dem Land? Ein Wunsch, den nicht gerade wenige verfolgen. Besonders wenn die Aussicht darauf besteht, ein „altes“ Bauernhaus zu kaufen und dieses umzubauen. Doch ebenso stehen Neubauten hoch im Kurs. Schließlich lässt sich das Eigenheim so den individuellen Ansprüchen nach anpassen. Wie schön Landhäuser sein können, die zudem noch nachhaltig gebaut sind, zeigt sich in dieser Publikation. Eine besondere Herausforderung stellt in diesem Bezug die Finanzierung dar. Doch mindestens ebenso wichtig ist die „Vorarbeit“. Denn leider kann es nicht häufig genug gesagt werden: Wer früh damit beginnt, Geld gut anzulegen, hat in der Zukunft die meisten Optionen.

Das fängt bereits mit der Frage an, wofür die derzeit bestehenden finanziellen Mittel investiert werden? Schließlich ist jede Ausgabe Kapital, dass nicht mehr für einen Hausbau zur Verfügung steht. Selbstverständlich bezieht sich das auf sämtliche Projekte, Wünsche oder Pläne, für die Geld benötigt wird. Somit ist ein Anfang schon damit gemacht, dass jede Investition dahingegen geprüft wird, wie sinnvoll sie ist.

Ein weiterer Punkt ist der Aufbau von Rücklagen. Je mehr Kapital und Sicherheiten für eine Finanzierung bereitstehen, desto entspannter und zielführender können Gespräche mit Kreditinstituten geführt werden. Um die finanziellen Mittel verhältnismäßig sicher anzulegen, ist physisches Gold eine gute Alternative zu anderen konventionellen Anlageformen wie Aktien oder Kryptowährungen. Diese Option bietet sich ebenfalls bei Personen an, die im derzeitigen privaten Umfeld nicht die Möglichkeit haben, das Gold sicher zu verwahren. So kann etwa bei gold avenue Gold gekauft und sicher im Tresor eingelagert werden. Maximal 10 kg finden hier kostenlos einen Platz. Der große Vorteil: Der Kauf sowie die Lagerung werden aus einer Hand verwaltet. Wer das Edelmetall doch lieber daheim haben möchte, kann es ebenfalls nach einer anfänglichen Einlagerung gegen Gebühren innerhalb Europas an sich liefern lassen.

Physisches Gold besser als Fonds oder Aktien?

Das glänzende Edelmetall war bereits vor mehr als 7.000 Jahren als Tauschmittel begehrt und ist es auch heute noch. Schließlich gilt es als verhältnismäßig sichere Anlage, die zudem optimal als Inflationsausgleich funktioniert. Dabei gibt es generell unterschiedliche Optionen, in das Edelmetall zu investieren. So ist der Kauf von Anlagemünzen oder Barren ein probates Mittel. Doch ebenso gibt es Fonds und Aktien. Dabei wird immer wieder behauptet, dass der Unterschied darin besteht, das Münzen und Barren keine Rendite abwerfen würden. Das ist nur bedingt richtig. Denn in den vergangenen 20 Jahren hat Gold im jährlichen Durchschnitt rund 10 Prozent an Wertsteigerung aufzuweisen.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Goldfonds oder Goldaktien einer starken Kursschwankung unterliegen können und im Gegensatz zu Anlagemünzen oder Goldbarren schlicht sehr spekulativ sind. Zur Finanzierung eines Hauses ist das Edelmetall als physisches Anlagegut somit sinnvoller sowie sicherer. Und wer bereits früh damit beginnt, Rücklagen in Gold zu bilden, hat in Zukunft gute Aussichten, davon zu profitieren und das Kapital in einen Traum, wie das Eigenheim, investieren zu können.

Neue Fenster – das kosten sie

Neue Fenster – das kosten sie

Mit dem Tausch der Fenster wird nicht nur für einen verbesserten Wohnkomfort gesorgt – ebenfalls spart dies Heizenergie. Somit sind neue Fenster eine gute Alternative zu anderen baulichen Maßnahmen. Jedoch ist es nicht einfach, den Preis für eine solche Aktion zu berechnen. So gibt es einige Faktoren die sich auf den Fensterkauf und deren Austausch auswirken. Hinzukommt die fachgerechte Montage.

Welche Faktoren gibt es, die den Preis neuer Fenster der eigenen Immobilie bestimmen?

Bei der Wahl der neuen Fenster spielt nicht nur die Verglasung selbst, sondern auch die Größe und Art sowie das Rahmenmaterial eine gewichtete Rolle. Zudem sorgen individuelle Wünsche oder besondere Voraussetzungen dafür, dass die Anschaffungskosten steigen. Jedoch zeigt sich, dass sich neue Fenster über die Zeit aufgrund der besseren Wärmedämmung amortisieren. Somit ist es langfristig möglich, die Kosten für die Heizung zu senken. Darüber hinaus sind Fenster, die nach modernen Standards produziert werden, weniger anfällig gegen Witterungsbedingungen, pflegeleichter und können länger genutzt werden. Auch beim Verkauf der Immobilie können sich neue Fenster schnell bezahlt machen.

Ein weiterer Punkt, der bei dem Tausch der Fenster wichtig ist, ist die Finanzierung. Wer gut plant und stets Rücklagen für Modernisierungen oder Reparaturen bildet, ist hier natürlich optimal vorbereitet. Ansonsten kann man sich gleich hier Geld leihen. Dabei lässt sich Summe und Rückzahlungszeitraum frei wählen. Anschließend ist es möglich, die verschiedenen Modalitäten nach den individuell passenden auszuwählen. Mit den passenden finanziellen Mitteln besteht dann auch ausreichend Spielraum, um diverse individuelle Wünsche zu realisieren.

Verglasung

Als Hausbesitzer gibt es heute unterschiedliche Optionen. Im Regelfall wird zwischen der Doppel- und der Dreischeibenverglasung gewählt. Dabei ist die letztere Variante im Vergleich rund zehn Prozent teurer. Allerdings bietet sie dafür auch einen deutlich verbesserten U-Wert. Vermeiden sollte man jedoch, gebrauchte Fenster zu kaufen.

Fensterrahmen

Wer neue Fenster sucht, kommt um den Rahmen nicht herum. Dabei stehen diverse Materialien und Kombinationen aus diesen zur Wahl. Üblich sind Kunststoff-, Holz- und Aluminiumrahmen. Die Preise variieren ebenso, wie andere Eigenschaften. Kunststoffrahmen als Beispiel sind günstig, langlebig und verfügen über gute Werte bei der Dämmung. Holz lässt sich hingegen individuell gestalten, ist dafür aber etwas teurer. Hinzukommt die entsprechende Pflege für Holzfenster. Aluminium hingegen ist die kostspieligste Option. Dennoch sind sie die stabilsten und die, die sich individuell am besten anpassen lassen.

Fenstergröße

Neben Verglasung und Rahmenmaterial spielt selbstverständlich die Größe der neuen Fenster eine große Rolle beim Preis. So sind einteilige Fenster freilich günstiger als Balkonfenster. Auch die genutzte Mechanik wirkt sich auf die Kosten aus, etwa, wenn ein Dachfenster sich automatisch anstatt händisch öffnen soll. Zudem sind gängige Standardmaße günstiger, als individuelle, die als Einzelanfertigungen hergestellt werden müssen.

Persönlicher Anspruch

Weitere zusätzliche Kosten entstehen, wenn diverse persönliche Anforderungen erfüllt werden sollen. Beispielsweise, wenn ein besonderer Sonnenschutz angebracht, Rollläden nötig oder ein Schallschutz gewünscht wird.

All diese Punkte spielen eine Rolle, wenn es darum geht, die Preise für neue Fenster zu bestimmen. Natürlich gibt es Orientierungswerte. So kommt ein Wärmedämmfenster mit 1,3 Metern auf 1,3 Metern mit einer Dreifachverglasung und Kunststoffrahmen auf rund 500 Euro. Besteht der Rahmen aus Holz, sind es schon rund 700 Euro und aus Aluminium 800 Euro. Daher ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf, umfangreich zu informieren und Kostenvoranschläge verschiedener Anbieter einzuholen.

Das gilt besonders, wenn individuelle Anforderung erfüllt werden sollen. Zu guter Letzt muss jedoch der Einbau selbst, der immer durch eine qualifizierte Fachkraft erfolgen sollte, kalkuliert werden. Diese Kosten sind neben den eigentlichen Fenstern, die höchsten.